Wirbeltherapie nach Dorn

Behutsame Griffe machen Ihr Skelett wieder zur Stütze des Körpers. Wirbel und Muskeln werden sanft in ihre Ideallage gebracht.

Im Wirbelkanal verläuft das Rückenmark mit den gebündelten Nervensträngen. Nervenpaare treten aus den Wirbellöchern aus, um "ihr" Organ zu versorgen. Bei Wirbelfehlstellungen, auch bei geringfügigen, sind die Nerven nur eingeschränkt oder gar nicht in der Lage zu arbeiten. Durch diese Wirbel- und Gelenkkorrektur werden die Organe wieder richtig versorgt und können ihre Aufgaben wieder ganz erfüllen.

Die Wirbelsäule ist die senkrechte Achse, die unseren Körper aufrecht erhält, aber dennoch äußerst flexibel ist. Sie besteht aus 32 bis 34 übereinander angeordneten Wirbeln, und zwar 7 Halswirbel, 12 Brustwirbel, 5 Lendenwirbeln, 5 zum Kreuzbein zusammengewachsenen Kreuzbeinwirbeln und 3-5 rudimentären, ebenfalls zusammengewachsenen Steissbeinwirbeln.

Bei der Methode Dorn werden die Wirbel durch seitlichen, sanften Druck auf den Dornfortsatz oder auch, wo dies möglich ist, durch einen Druck auf den entsprechenden Querfortsatz eingerichtet. Hier bewirkt die Bewegung, die der Patient während des Daumendruckes ausführt, dass der Muskel nachgeben kann.

Bei dieser Methode passen sich die Sehnen und Bänder innerhalb kurzer Zeit an und können ihre Aufgabe, nämlich mitzuhelfen, dass die Wirbel in ihrer Position bleiben, wieder erfüllen. Beinlängendifferenzen werden ausgeglichen.

 
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Nichts in der Geschichte des Lebens
ist beständiger als der Wandel

Charles Darwin