Man sieht nur mit dem Herzen gut.
Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar
Antoine de Saint Exupéry

Daniela Fürlinger Ich bin 1967 geboren, glücklich verheiratet und stolz auf meine 2 wunderbaren Kinder. Seit den 90er Jahren beschäftige ich mich intensiv mit ganzheitlicher Naturheilkunde. Ich begann bei meiner Familie, bewusst Hand aufzulegen. Im Laufe der Jahre begleiteten mich sehr viele Bücher, Kurse und Erlebnisse, die mir ermöglichten zu wachsen und mich auf meinen Weg führten.

Private Ereignisse haben mich darin bestärkt, dass Energiearbeit einen großen Stellenwert in meinem Leben einnehmen durften. Ich bin überzeugt davon, dass viele Krankheiten das Spiegelbild unserer Seele sind!

Sind Körper, Geist und Seele im Einklang ist der Mensch gesund!

Mein Ziel ist es, Disbalancen zu beseitigen, sodass der Körper seine Selbstheilung in Gang setzen kann und der Mensch mit Kraft, Energie und positive Gedankenmuster seine Lebensqualität anheben kann. Viele Menschen spüren die Sehnsucht aus dem Alltag raus, zur Ruhe kommen, alte Themen lösen, mit sich Frieden schließen, die innere Quelle neu zu füllen. Gerade in unserer schnelllebigen Zeit ist es wichtig in die Stille, Ruhe und Kraft einzutauchen und Hetze, Lärm und Termin-Druck abzulegen. Mir ist es Wichtig, zu helfen und bin glücklich, wenn es den Menschen wieder gut geht. Dies bestärkt mich, meinen Weg weiter zu gehen.

Ich bin ständig dabei, mein Wissen zu vertiefen und dies auch umzusetzen.

May you always have
Love to Share,
Health to Spare,
And Friends that Care

Ich wünsche dir...
Liebe zum Teilen
Gesundheit in Hülle und Fülle
und Freunde die hinter dir stehen.

 
© by Daniela Fürlinger 2010        designed by Claudia Kauscheder


 
Vom Mönch und vom Brunnen Eines Tages kamen zu einem einsamen Mönch einige Menschen. Sie fragten ihn: Was für einen Sinn siehst du in deinem Leben der Stille und Meditation?

Der Mönch war mit dem Schöpfen von Wasser aus einem tiefen Brunnen beschäftigt. Er sprach zu seinen Besuchern:

'Schaut in den Brunnen. Was seht ihr?'
Die Leute blickten in den tiefen Brunnen: 'Wir sehen nichts!'
Nach einer kurzen Weile forderte der Mönch die Leute wieder auf:
'Schaut in den Brunnen! Was seht ihr jetzt?'
Die Leute blickten wieder hinunter: 'Ja, jetzt sehen wir uns selber!'
Der Mönch sprach: 'Schaut, als ich vorhin Wasser schöpfte, war das Wasser unruhig. Jetzt ist das Wasser ruhig. Das ist die Erfahrung der Stille und der Meditation: Man sieht sich selber! Und nun wartet noch eine Weile.'
Nach einer Weile sagte der Mönch erneut: 'Schaut jetzt in den Brunnen. Was seht ihr?'
Die Menschen schauten hinunter: 'Nun sehen wir die Steine auf dem Grund des Brunnens.'
Da erklärte der Mönch: 'Das ist die Erfahrung der Stille und der Meditation. Wenn man lange genug wartet, sieht man den Grund aller Dinge.'